Grundverständnis
NAD steht für eine Politik der Vernunft und Verantwortung.
Wir sind überzeugt, dass Demokratie vom offenen Diskurs und vom Willen zur Zusammenarbeit lebt – nicht von künstlichen Trennlinien.
Sogenannte Brandmauern halten wir für schädlich für die demokratische Kultur. Sie verhindern, dass inhaltlich sinnvolle Lösungen umgesetzt werden, nur weil sie von der „falschen“ Seite vorgeschlagen wurden. Auf diese Weise bleiben gesellschaftliche Mehrheiten ungehört und politische Chancen ungenutzt.
Unser Verständnis von politischer Arbeit beruht darauf, Vorschläge nach ihrem Inhalt zu bewerten, nicht nach ihrer Herkunft. Wenn ein Antrag, eine Idee oder ein Kandidat dem Gemeinwohl dient, unterstützen wir ihn – unabhängig davon, von welcher politischen Richtung er kommt.
Als liberaler Verein sind wir grundsätzlich bereit, mit jeder demokratischen Kraft zusammenzuarbeiten, sofern das Ziel die Förderung des Volkswillens und das Wohl der Bevölkerung ist. Wir wollen eine überparteiliche, sachorientierte Zusammenarbeit stärken und dazu beitragen, dass die besten Ideen eine Mehrheit finden – nicht nur die lautesten.
Denn etwas Richtiges wird nie falsch, nur weil die „falschen“ dafür sind.

Unsere „schwarze Liste“ gibt es nicht
Unsere Haltung zur Zusammenarbeit ist von Offenheit, Sachorientierung und Verantwortungsbewusstsein geprägt.
NAD steht fest auf dem Boden der freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Demokratie braucht den Wettbewerb der Ideen, nicht die Aufweichung ihrer Grundlagen.
Wir lehnen es ab, Politik über starre Brandmauern zu definieren. Wenn ein Antrag, eine Idee oder ein Vorschlag aus dem politischen Spektrum stammt, das uns inhaltlich sonst kritisch gegenübersteht, bewerten wir diesen ausschließlich nach seiner Sinnhaftigkeit und Wirkung für die Bevölkerung. Wir stimmen guten Vorschlägen zu – unabhängig von ihrem Ursprung, weil das Wohl der Bürger über parteipolitischen Reflexen steht.
Was wir jedoch nicht anstreben, sind Zweckbündnisse oder Kompromiss-Koalitionen, die zu inhaltlicher Beliebigkeit führen würden. Zusammenarbeit darf nicht auf Kosten politischer Glaubwürdigkeit oder klarer Werte geschehen. Kompromisse sind ein Teil demokratischer Realität, aber sie dürfen nicht den eigenen Kompass ersetzen.
So verbinden wir Offenheit im Dialog mit Standfestigkeit in der Überzeugung – zum Schutz der Demokratie und im Interesse einer Politik, die das Richtige tut, nicht das Bequeme.
Phalanx möchte die vereinsübergreifende und überparteiliche Zusammenarbeit folgender Bewegungen stärken:
- Liberal Konservatives Bündnis (LKB)
- Die Libertären
- DIE MARKTRADIKALEN
- Bürgerlich Freiheitlicher Aufbruch (BFA)
- Junges Freiheitsbündnis
- WerteUnion (WU)
- Bündnis Deutschland (BD)
- Freie Wähler (FW)
- Deutsche Zentrumspartei (DZP/ZENTRUM)
- Bündnis C – Christen für Deutschland
Zusammenarbeit anfragen
Gerne kooperieren wir mit jeder Bewegung, die unsere Ziele teilt! Fragen Sie gerne jeder Zeit eine Kooperation an: nad@hoechste-zeit.com
